Peace sister :)

In den letzten Tagen habe ich genadelt was das Zeug hält. 🙂 Herausgekommen ist dabei diese Gute-Laune-Tasche mit „Peace“ Motiv.
Dabei habe ich zum ersten Mal ein Filetmuster gehäkelt. Eigentlich ist das gar nicht so schwer. Allerdings musste ich erstmal hinter die „Zähltechnik“ steigen. O_o
Dafür habe ich echt drei Anläufe gebraucht, bis es endlich mal klick gemacht hat. Aber dann war alles gaaaanz easy_peasy und ging wie von selbst.

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Die Anleitung zur Tasche ist aus der D.I.Y. Nr.3 / 2015
Vielleicht habt ihr ja Lust drauf.

Liebe Grüße
Angie

Upcycling Projekt Häkelteppich – abgeschlossen

Ich habs geschafft. Mein upcycling Projekt:“Häkelteppich aus oller Bettwäsche“ (von dem ich hier schon berichtet habe) ist abgeschlossen 🙂
Am Anfang dachte ich, das wird ein Fass ohne Boden mit der ganzen Streifen Schnippelei, aber mit der richtigen Technik ging es dann doch besser und schneller als anfangs gedacht 🙂
Zuerst muss ein Stoffstück (z.B. Bettbezug) in EINEN LANGEN STREIFEN geschnitten werden. (so wie im Bild oben/links) Je länger der Streifen, umso weniger Knoten am Schluss 🙂 Dann gehts ran an die Häkelnadel (in diesem Fall eine 12er) und immer schön Runde um Runde häkeln.

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Im Bild oben/rechts sind zwei Kissenbezüge (80×80) verhäkelt. Da hatte mein Teppich nen Durchmesser von knapp 30cm.
Einen Bettbezug (155×220) und acht Kissenbezüge (40×80) später, habe ich einen Enddurchmesser von gut 90cm rausgehäkelt 🙂

Pro Tip ( Bild unten/rechts): Ab einem bestimmten Durchmesser häkelt es sich auf dem Teppich sitzend entspannter 🙂

Happy crocheting
Die Angie

Häkelteppich

Neulich habe ich meinen Bettwäscheschrank ausgemistet. Unglaublich was da alles so vor sich hin dümpelte. Also raus damit und ab in die Tonne???
Nee…STOP. Da kann man doch bestimmt noch was draus „basteln“ 🙂
NATÜRLICH… upcycling heißt das Zauberwort. Also Bettwäsche in Streifen schneiden, zum Riesenknäuel wickeln und dann im Kreis häkeln.
Gesagt… getan!
Mein Jersey_Bettwäsche_Häkel_Teppich schreitet voran 🙂

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Ich bin dann mal weiter meine Runden häkeln.
Grüssle
Die Angie

„Schatzkiste“

Frl.D. stand der Sinn nach einer abschließbaren Schatulle für ihre Schätze. Gekauft ist doof, hat sie gesagt. Ich will selbst Eine bauen. Aus Holz soll sie sein und abschließbar.

Na dann mal ran… an Holz, Säge, Akkuschrauber und Schleifpapier. Das Ergebnis nach zwei Tagen werkeln, mit meiner Hilfe, kann sich ECHT sehen lassen. Am Ende ist aus der geplanten Schatulle zwar eine 40x50cm große Holzbox geworden, aber Schätze finden sich ja überall um die Box zu füllen. Da mach ich mir keine Sorgen 🙂
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Dachterrassenbegrünung

Jetzt ist es ja endlich so weit. Der Frühling kommt so langsam aber sicher in die Puschen. Die Gartenmöbel sind schon einsatzbereit auf der Dachterrasse platziert und eigentlich fehlten nur noch ein paar Gewächse, um das Wohlfühl-Ambiente zu komplettieren. Also auf in den Baumarkt Pflanzkübel, Erde und Grünzeug shoppen.
Nach dem Erfahrungswert vom letzten Jahr mussten es schon Pflanzen sein, die der Extrembesonnung von 12:00h bis Sonnenuntergang standhalten. (Mit meinem Kräuterbeet bin ich letzten Sommer kläglich gescheitert. Nur verbrannte Blätter.)
Demzufolge gab es dieses Jahr was Robustes und zwar Zwergobstbäumchen.
Vier an der Zahl in den Sorten Pflaume, Apfel, Süßkirsche und Nektarine.
Vor zwei Wochen sind die Bäume auf unser Dachterrasse gezogen und haben sich seitdem ganz gut gemacht.
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Der Nektarinenbaum hat sogar schon eine Blüte.
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Ich bin ja mal gespannt, ob es dieses Jahr auch was zu ernten gibt.
Ich werde euch auf dem Laufenden halten.
Also, stay tuned… 🙂

„Vorgarten“ terraforming

Fast zwei Jahre sind jetzt schon vergangen, seit wir in unser Eigenheim im Outback von RP eingezogen sind. Nach jahrelangem Leerstand gab es hier und da doch einiges zu tun, um das Häussle instand zu setzen und aufzuhübschen. Vor allem der Garten hatte dringend ne Auffrischungskur nötig! Da es aber erst einmal galt in den vier Wänden gewisse notwendige Dinge zu tun, durfte der URWALD um das Haus noch ein Bisschen weiter wachsen und gedeihen. (speziell DER am Treppenaufgang) Das Foto ist allerdings schon gaaanz alt und so schlimm sah es die letzten zwei Jahre nicht aus, aber halt auch nicht wirklich schön.

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Giraffenhaus™

Mir ist aufgefallen, dass ich noch gar nichts über den Bau unseres Giraffenhauses geschrieben habe.( Ähhh, bitte nicht über den Namen wundern, wenn man sich die nachfolgenden Fotos betrachtet , erschließt er sich von ganz alleine!)

Wo fange ich an? Ach ja! In unserem Wohnzimmer befindet sich ein schmucker Kaminofen. Bei einem solchen „Gerät“ macht es Sinn ihn mit Holz zu bestücken damit er Wärme spendet. Soweit, so gut! Also haben wir im letzten Jahr, entsprechend unserer Lagerkapazität, Holz gekauft. (Allerdings waren keine Erfahrungswerte vorhanden) Dem zufolge mussten wir feststellen, dass diese Menge mal überhaupt nicht ausgereicht hat (Wir haben jämmerlich gebibbert) Kurzum wurde der Entschluss gefasst in diesem Jahr das Holzlager „ein wenig“ zu vergrößern. Die Idee   Giraffenhaus™ war somit geboren und wollte in die Realität umgesetzt werden. Tjoa, also dann mal frisch ans Werk bei hochsommerlichen Temperaturen.

Erst einmal braucht jedes noch so kleine Hüttchen ja ein Fundament (oder mehrere Kleine)!!!

In den Schlauch kam zum guten Schluss nur noch der Strom 🙂 Das ganze Spiel dann noch dreimal ohne Schlauch. Die paar Tage die es zum Trocknen brauchte habe ich dann mit Pfosten und Bretter anstreichen verbracht.

An einem Samstag ( ich bin mir sicher es war der heißeste in diesem Jahr) haben wir dann das Grundgerüst aufgestellt, das Ganze erdbebensicher verschraubt und mit einen schicken schwarzem Dach versehen. Nachdem dieser Akt vollzogen war und wir das Hüttchen genau in Augenschein genommen haben, fiel uns spontan der Name Giraffenhaus ein.

(Die daneben stehende Leiter ist übrigens schon mannshoch) Zum guten Schluss, um für den Winter gewappnet zu sein, musste das Giraffenhaus™ noch mit Holz bestückt werden. Am folgenden Wochenende ging es also ans Holz shoppen. Auf dem Parkplatz vor unserem Haus türmten sich dann 7RM und 2SRM Holz auf. Diese wollten unbedingt 35 Stufen die Treppe rauf ins  Giraffenhaus™!!! Also Verstärkung anfordern. Wir haben dann zu viert, im Schweiße unseres Angesichts, das ganze Holz in den Holzspeicher gestapelt. (Nicht einer von uns war die nächste TAGE frei von Muskelkater)

Das sind schon mal die 2SRM und 5RM Holz. Die restlichen 2RM folgen sogleich und finden auch noch einen hübschen Fensterplatz. 🙂

Hat alles super gepasst. Sieht doch gut aus? Mal sehen, ob wir das ganze Holz brauchen werden. Aber besser was zu viel haben, als bibbern!!!

Dann kann es, von mir aus, jetzt ruhig Winter werden.  🙂