Ich hab es getan…

Eigentlich hab ich ja schon lange mit dem Gedanken gespielt mir ein Tattoo stechen zu lassen, aber ich wusste nicht so genau WAS? WO? und vor allem bei WEM? ich hatte eine Empfehlung ner Kollegin und ein bisschen bei FB rumgeschnüffelt und hab schließlich das Studio meiner Wahl gefunden. Das „Ankerlicht Tattoostudio“ in Siegburg. Und wie es der Zufall will, hatten die heute „Tag der offenen Tür“ Also nix wie hin…Wünsche geäußert…und tataaat… TATTOO!!! und weils so schön, ist gleich zwei  😉

#sewingsunday II

Sooo… Sonntag wars und ich habe mal wieder fleißig genäht.
Als Erstes eine „Susi“. Die lag hier schon seit zwei Wochen in Einzelteilen rum und hat jetzt doch endlich mal den Weg unter die Maschine gefunden 😉 Bekommen hat sie meine große Dame, die die Kosmetiktasche natürlich zweckentfremdet und sie als Schulmäppchen benutzt. Tjoa… Kann man machen!? Die Stifte passen auf jeden Fall rein 🙂

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#sewingsunday

Nachdem ich den gestrigen Nachmittag damit verbracht habe diverse Schnittmuster zusammen zu kleben und Stoff zu zuschneiden, mussten heute nachmittag meine Nähmaschinen ran 🙂
Shirts nähen war angesagt und diesmal für mich. Endlich habe ich mit dem Wasserfallshirt Scarlett von Pattydoo ein Teil gefunden, das leicht zu nähen ist und dazu noch elegant und chic aussieht.
Nachdem ich kürzlich das erste Shirt fertig genäht hatte, fiel mir auf, dass ich doch eine Größe zu groß ausgewählt hatte. (zum Glück hatte ich nur Eines zugeschnitten 😀 )
Also alles noch mal von vorne. Beim zweiten Mal klappt es ja bekanntlich immer besser 🙂
Et voilà… Hier sind Ergebnisse meines #sewingsundays

imageAls Erstes das Shirt mit 3/4 Ärmeln aus Viskosejersey mit Blütenmuster. Weiterlesen

Einfach mal Kuchen backen (lassen)

Was macht Frau, wenn Sonntags Freunde zum Kaffee vorbeikommen, sie aber den ganzen Samstag on tour war?
Die Freunde ausladen? (neeneenee)
Den Mann backen lassen? (OMG)
Geht beides gar nicht 🙂
ABER… Frau ist ja clever und geht Kuchen shoppen 🙂
Und zwar dieses hübsch aussehende Sammelsurium an Leckereien –>

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Das Ganze sieht nicht nur lecker aus, sondern war auch der Geilste gekaufte Süßkram den ich je gegessen habe. Oberhammer.
Die Zuckerbäcker vom „MaKrönchen“ wissen echt wie es geht.

– Supergemütlicher Laden
– Freundliches Personal
– Preise angemessen

Alles in Allem ein echter Geheimtip. Wer mal in Bad Honnef ist sollte hier unbedingt mal vorbei schauen.

alles „LOVE“ …oder was?

SERVUS…
Meine nächste Filtehäkelarbeit ist auch schon fertig. Was soll man auch sonst an so einem verregnetem Sonntag tun! Einfach mal faul aufm Sofa rumchillen und häkeln. Ich find das so toll 🙂

Und was mach ich jetzt mit meinem neuen „Kunstwerk“? Ich glaube ich werde es in einem hübschen Bilderrahmen platzieren.

Für Bilder haben wir ja immer genug Platz an den Wänden 🙂

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Dieses Häkelmuster gibts auch in der D.I.Y. Nr.3 / 2015

Also dann…
Tschööö, ihr Lieben!

Strickalarm

Huhu…Da bin ich wieder. Ich lebe noch, auch wenn das hier in letzter Zeit nicht so den Eindruck erweckte. Das ich mein Blog arg stiefmütterlich behandelt habe, lag zum Einen am tollen Wetter (ich sitz dann lieber faul in der Sonne rum). Zum Anderen war ich damit beschäftigt einen ganzen Berg Babyschühchen zu stricken. Jetzt fragt ihr euch sicherlich warum ich das tue? Nein… bei mir kündigt sich kein Nachwuchs an, aber bei meiner Verwandtschaft schon. Außerdem fand ich diese Schühchen schon immer total niedlich, ein tolles Geschenk zur Geburt und wenn man erstmal „die richtige Anleitung“ gefunden hat, gehts beim Stricken auch gut vorwärts.
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Mein Name ist Hase

Genauer gesagt: „Angsthase“. So steht es zumindest in der Häkelanleitung, nach der ich entstanden bin. 🙂

Hach…Ich finde das Häschen einfach nur cute. Mittlerweile habe ich es bestimmt schon 5 oder 6 Mal gehäkelt (in verschiedenen Farben). Ich habe sie alle verschenkt und keiner möchte sein Häschen auch nur ausleihen 😉 Auf die Anleitung bin ich eigentlich eher zufällig gestoßen, als mir die lose „Häkelanleitungsblattsammlung“ meiner Tochter in die Hände fiel. Ob diese Anleitung ursprünglich aus irgendeinem Buch oder Heft stammt, kann ich nicht sagen, aber wahrscheinlich schon. Ich habe die „originale Anleitung“ ein bisschen abgeändert (die Ohren sind jetzt zweifarbig) und als PDF-Download unters Foto gepinnt. Wenn ihr also Lust habt auch so knuddelige Hasen zu häkeln, dann nichts wie ran an Garn und Nadel 🙂

Angsthase
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(Das ist mein erster Versuch einen PDF-Download in einem Blogpost einzubetten. Der neue Tap, welcher sich zum Downloaden öffnet sieht ein Bisschen komisch aus ;), also nicht irritieren lassen.)

Habt mal ganz viel Spass damit.
Liebe Grüße Angie

Come to the dark side. We have…

COOKIES 🙂

YES… Endlich mal wieder etwas backen.Das habe ich eigentlich schon letztes WE vorgehabt, aber dann doch nicht wirklich die Zeit und Muse dafür gefunden. Aber als ich vorhin in der Küche stand, um das Mittagessen für morgen vorzubereiten, kam mir der Gedanke doch eben schnell ein paar Cookies zu backen.
Das geht ja auch total easy.
– Erstens die kurze Zutatenliste enthält keine exotischen Dinge, welche erst noch dringend beschafft werden müssen und
– Zweitens (und das ist das beste an diesem Cookierezept)
ALLES IN EINE SCHÜSSEL ZUSAMMENSCHÜTTEN – GUT DURCHRÜHREN – FERTIG!!!
Ein „Easy peasy Rezept“ bei dem man nix falsch machen kann 🙂
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aus dem Rest noch schnell ein paar Mützen nähen

Von meiner Hoodie Nähsession am Wochenende noch ein bisschen was vom Sternensweat übrig geblieben, also hab ich aus dem Rest noch schnell ein paar Mützen genäht. Und weil es so einfach ist eine coole Beanie zu nähen, sinds dann auch gleich Vier geworden. Naja eigentlich Fünf, aber mein Schatz hat sich sofort eine unter den Nagel gerissen 🙂 und sie nicht mehr hergegeben (auch nicht fürs Foto). Die Mädels sind somit auch wieder neu bemützt und die anderen beiden Beanies machen sich diese Woche, per Post, auf den Weg zu meinen beiden Neffen.

Beanies
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Sternenhoodies

…die neusten Werke , welche unter meiner Nähmaschine hervor gekrabbelt sind. Natürlich geht bei mir kein Projekt ohne Pleiten, Pech und Pannen. Ich nenne das dann immer liebevoll „Impro-Nähen“ und nehme es easy 😉
Dieses Mal habe ich den Stoff bestellt und nicht genau gelesen. Dem Sweatstoff fehlt das Elasthan. Ist mir so wirklich erst bewußt geworden, als ich ihn in der Hand hielt 🙁
Wird schon gehen dachte ich mir und habe die Hoodies zugeschnitten. Als ich dann alles soweit zusammen genäht hatte und Frl.V. den Kapuzenhoodie anprobierte, stellten wir gemeinsam fest, dass er wohl passte, aber im Brust und Armumfang ein bisschen knapp saß. Auch ja was solls… dafür passt ihr der andere Hoodie (eine Nummer größer, ohne Kapuze und für Frl.D. gedacht) wie angegossen.
Dann werde ich für mein Frl.D. nen anderen Hoodie nähen und über den Kapuzenhoodie freut sich mein Neffe 🙂

Sternenhoodies

Schnittmuster: hier / Stoff(ähnlich): hier

Liebe Grüße
Die Angie

Hänge-Utensilo

Es ist ja nun wirklich bald Weihnachten und deshalb musste ich mich für meine Neffen ein bisschen ins Zeug legen, damit die Beiden nächste Woche nicht leer ausgehen 🙂
Und da der Jüngeste im Bunde sich vom Weihnachtsmann eine „HotWheels“ Bahn gewünscht hat, bekommt er natürlich auch etwas in diese Richtung. Dabei habe ich mich mal wieder beim Blogs leer lesen inspirieren lassen. Diesmal bei „Alles für Selbermacher“.
Also ich wollte etwas, worin man kleine Autos parken kann 🙂
Nach etwas längerem Hin und Her überlegen, ist dabei ein Utensilo zum Aufhängen herausgekommen.

Utensilo
Die Vorderseite habe ich mit 10 Täschchen versehen in die jeweils zwei „Hotwheels“ (oder auch andere kleine Fahrzeuge) passen.
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Matchsack

Hallo,
Heute mag ich euch zeigen, was ich letztes WE unter meiner Nähmaschine hervor gegrabbelt habe 🙂
Dieses Mal gabs einen Matchsack für mein kleines Frl. Die Farbwahl ist NATÜRLICH nach ihren Vorstellungen zusammengestellt (alles andere käme selbst bei einer Tasche nicht in Frage) Die Anregung für den Matchsack ist aus der „NÄHSTOFF-schöne Sachen einfach selbermachen“ Ausgabe 2
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Blütenkissen mit DIY-Paspelband

Seit geraumer Zeit steht nun schon der Punkt „Sitzkissen für unsere Esszimmerbank“ auf meiner ToDo Liste. Ich wollte aber nicht einfach runde oder eckige Kissen, sondern es sollte schon ein wenig ausgefallener sein. Und da ich ja mit Vorliebe die zahlreichen DIY, Näh und Bastelblogs leer lese, bin ich auch relativ schnell fündig geworden. In die engere Auswahl kamen das Sternkissen und das Blütenkissen, welche ich beide im ButtinetteBlog gefunden habe. Da mir das Sternkissen dann doch zu viel weihnachtlichen Charme versprühte und ich außerdem noch leicht pastellfarbig angehauchten Stoff im Regal hatte, fiel meine Wahl auf das Blütenkissen. Im ButtinetteBlog gibt es dazu eine bebilderte Nähanleitung, sowie eine gratis Blütenblattvorlage zum Ausdrucken. Des Weiteren bekommt ihr dort auch Empfehlungen was die Nähzutaten anbelangt. Diese könnt ihr so annehmen oder ihr macht es wie ich und nutzt die Gelegenheit zum Resteverwerten und Upcycling.
Also habe meinem pastellfarbigen Stoffvorrat aus dem Regal gekramt und die Blütenblätter ( 12 Stück für ein Kissen) zugeschnitten. Dabei blieb einiges an Stoffstreifen übrig. (Ich kann sowas ja nicht weg werfen) Also entschied ich mich dafür, aus diesen Stoffstreifen das (sowieso benötigte) Paspelband selbst zu nähen.
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Wachstuchtasche

Mein Frl.D. hat seit neulich das Häkeln für sich entdeckt. Und natürlich braucht sie für ihren ganzen Wollekram nebst Häkelnadel auch das passende Aufbewahrungutensil. Also habe ich mich an die Nähmaschine gesetzt und ihr ein nettes Wachstuchtäschlein genäht.
Den Schnitt inkl. ausführlicher Nähanleitung gibts bei Ricarda von „Pech & Schwefel“ im Blog. (tausend Dank für die super Anleitung, war wirklich ganz easy)
Allerdings habe ich den Utensilo für mein Frl.D. ein wenig verändert.
Er besteht zwar auch aus Baumwollstoff und Wachstuch, allerdings habe ich das Wachstuch als Außenstoff genommen und zusätzlich noch eine Tasche aufgenäht. Damit meinem Kind auch nichts verloren geht, habe ich zum Verschließen ihres Häkelkramutensilos ein paar Druckknöpfchen angebracht.
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